Mircea Restea

Tickets:
<b>Kat. A: </b>45 EUR, ermäßigt 27 EUR<br><b>Kat. B: </b>34 EUR, ermäßigt 20 EUR<br><br>Kulturpass wird akzeptiert<br><br>Aufpreis Abendkasse: <br>2,50 EUR pro Ticket

Chœur de Chambre Luxembourg

Donnerstag 22. März 2018 20:00 Donnerstag 22. März 2018 22:00 Atrium

Mit:
Choeur de Chambre Luxembourg
Musique Militaire Grand-Ducale
Antonio Grosu - Direktion

Programm:
W.A. Mozart : Große Messe in c-moll KV 427
J. Haydn: Sinfonie Nr. 104  „Londoner Sinfonie“

Der ca. 80 Mann starke Luxemburger Kammerchor und das ca. 50 köpfige Orchester der Militärkapelle Luxemburg unter der Leitung des Dirigenten Antonio Grosu bringen zwei Meisterwerke der Wiener Klassik auf die Bühne: Mozarts fulminante Große Messe und eine von Haydns bekanntesten Sinfonien, die „Londoner Sinfonie“ Nr. 104.

Mozarts Große Messe

Im Rahmen seiner eigenen Hochzeit mit Konstanze komponierte Mozart 1782 eines seiner Meisterwerke, seine Große Messe in c-moll, eine Messe von unvergleichbarer Schönheit und Intensität.

Nachdem er Salzburg verlassen hatte und sich frei von Einschränkungen seiner vorherigen Engagements für die Kirche fühlte, begann Mozart diese großartige Messe zu schreiben. Es ist damit das einzige sakrale Werk Mozarts, welches keine Auftragskomposition darstellt. In einem Brief widmet er diese seinem Vater Leopold und seiner geliebten Konstanze, welche er bald darauf zu heiraten beabsichtigt. Eine musikalische Liebeserklärung aus der Feder Mozarts also, die er in einem Brief wie folgt zum Ausruck bringt: : „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und Gott der alles anordnet, und folglich auch dieses gefüget hat, wird uns nicht verlassen“.  Diese Emotionalität spiegelt sich auch in der Großen Messe wider.

Gepaart mit Haydns letzter Sinfonie, der Sinfonie Nr. 104, welche er während seiner zweiten London-Reise komponierte, so dass sie als die „Londoner Sinfonie“ in die Geschichte einging, wird dieser opulente Konzertabend abgerundet. Denn nicht zu Unrecht gilt Haydns letztes sinfonisches Werk unter Kritikern oft als „Krönung“ seines umfangreichen Schaffens.

ca. 120 Min. + 20 Min. Pause